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Frank Duerr
    Frank Duerr M.A. (*1982 in Nürtingen) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Museum der Universität Tübingen MUT und geschäftsführender Gesellschafter der Kommunikationsagentur acameo. Er ist Lehrbeauftragter der Allgemeinen Rhetorik und des Career Service der Universität Tübingen sowie Herausgeber und Autor kommunikationswissenschaftlicher und museologischer Publikationen.
Frank Duerr studierte von 2004 bis 2010 Allgemeine Rhetorik und Kunstgeschichte in Tübingen. Er war in dieser Zeit studentischer Mitarbeiter diverser Einrichtungen und Forschungskollegiat am Forum Scientiarum. Danach schloss er sein Magisterstudium ab mit einer Arbeit über Umberto Ecos kognitive Semiotik. Momentan promoviert er über „Rhetorik und kulturelle Evolution“ bei Prof. Dr. Joachim Knape.
Zu Frank Duerrs Forschungsschwerpunkten und zentralen Themengebieten gehören: Ausstellungsrhetorik, Kultursemiotik und strategische Kommunikation, Bild- und Medienrhetorik, Innovation und Persuasion.

 

Bücher
 
Bücher und Herausgeberschaften
   
   
Sichtbare Sammlungen Sichtbare Sammlungen. Diskurse und Dokumente zum Projekt MAM|MUT
Hrsg. von Edgar Bierende, Frank Duerr, Peter Moos und Ernst Seidl, Tübingen 2016 (in Druck)

Mit dem Drittmittelprojekt „MAM|MUT“ werden zwei Ziele am Museum der Universität Tübingen MUT verfolgt: erstens die Digitalisierung und Erschließung von universitären Sammlungen und zweitens die praxisorientierte Konzeption und Umsetzung von Ausstellungen mit Studierenden. Unbekannte und bedrohte Sammlungen der Universität Tübingen sollen sowohl Lehre und Forschung als auch einer allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Publikation evaluiert die bisherigen Arbeiten in den Bereichen Museumsdatenbank, Inventarisierung sowie Ausstellungsseminar und gibt darüber hinaus Einblicke in die Vorgehensweisen anderer Institutionen. Mit Beiträgen von Cornelia Weber, Gisela Schulte-Dornberg, Christian Bracht, Thomas Thiemeyer uvm.

   
Kognition Kooperation PErsuasion Kognition | Kooperation | Persuasion. Überzeugungen in Gehirn und Gesellschaft
Hrsg. von Frank Duerr, Florian Landkammer und Julia Bahnmüller, in der Reihe neue rhetorik (Weidler Verlag), Berlin 2015, mit Beiträgen u.a. von Hans Lenk, Siegfried Schmidt, Tobias Greitemeyer, Joachim Knape

Kognition, Kooperation und Persuasion werden in diversen Disziplinen meist unabhängig voneinander behandelt. Dieser Sammelband vereint, was im wissenschaftlichen Alltag selten zusammen gebracht wird: transdisziplinäre Sichtweisen aus Biologie, Psychologie, Philosophie, Soziologie, Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Rhetorik. Damit möchte er einen Beitrag dazu leisten, die Entwicklungen und Zusammenhänge zwischen Überzeugungen in Gehirn und Gesellschaft aufzudecken. (Mehr)

   
Ausstellungen machen Ausstellungen machen
von Philipp Aumann und Frank Duerr, UTB Verlag, Stuttgart 22014 (2013)

Ob es um Kunst, Alltagsgegenstände oder historische Ereignisse geht: Eine Ausstellung zu konzipieren und zu realisieren ist ein kreativer Akt und eine organisatorische Herausforderung. Dieses Buch zeigt, wie ein Ausstellungsprojekt gelingt – vom Konzept über die Objektarbeit bis hin zu Finanzierung und Pressearbeit. "Ausstellungen machen" ist ein perfekter Begleiter für Studierende in den Praxismodulen oder beim Museumspraktikum.

   
Aufmacher Aufmacher. Titelstorys deutscher Zeitschriften
Hrsg. von Frank Duerr und Ernst Seidl, Tübingen 2014, mit Beiträgen u.a. von Konrad Dussel, Patrick Rössler, Peter Hanisch, Franz-Hubert Robling, Silke Fürst

Aufmerksamkeit erregen und Interesse wecken – das sind die beiden Hauptaufgaben einer Titelstory oder eines Aufmachers. Magazine und Zeitschriften nutzen diese übergroßen und sensationsreichen Eye- und Mind-Catcher um Neugier und Interesse der potentiellen Käufer zu wecken. Die zur Sonderausstellung erscheinende Publikation analysiert Schlagzeilen und blickt hinter die Kulissen bekannter Printmedien.

   
Aufmacher Rhetorik des Aufmachers. Coveranalysen der Programmpresse im 20. Jahrhundert
Hrsg. von Frank Duerr und Anne Ulrich. Tübingen 2014

Magazine und Zeitschriften nutzen ihre Titelgestaltung, um Neugier und Kaufanreize zu evozieren, um sich selbst ein effizientes Image zu geben und um die Leser-Blatt-Bindung zu stärken. Diese Publikation stellt 31 rhetorische Analysen von Titelseiten und Titelgeschichten vor. Exemplarisch werden Film- und Fernsehzeitschriften des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft (etwa „Film und Fernsehen“, „Hörzu“, „Funkuhr“ oder „Illustrierte Filmbühne“) untersucht.

   
Schönes Wissen Wie Schönes Wissen schafft
Hrsg. von Ernst Seidl, Thomas Beck und Frank Duerr. Tübingen 2013
**AUSVERKAUFT**

Zur Ausstellung "Wie Schönes Wissen schafft" erscheint ein gleichnamiger Begleitband mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Er enthält erläuternde Texte zu den Abteilungen der Ausstellung und zu allen Exponaten sowie Beiträge zur Wechselwirkung von Objektästhetik und wissenschaftlicher Erkenntnis aus unterschiedlichen Perspektiven.

   
Mind Things Mind|Things – Kopf|Sache
Hrsg. von Frank Duerr. Tübingen 2012
**AUSVERKAUFT**

Mit Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten erfährt der Mensch Informationen, die kognitiv weiterverarbeitet werden und Kopf|Sachen entstehen lassen, die Forschern bis heute große Rätsel aufgeben. Diese Publikation verdeutlicht anhand schöner Objektabbildungen und ausführlichen Objekttexten sowie durch Beiträge der Professoren des Fachbereichs, die aus der aktuellen Forschung berichten, wie das Psychologische Institut an der Universität Tübingen entstand.

   
Alles Gute kommt von unten Alles Gute kommt von unten. Unser Umgang mit Ressourcen aus der Erde
Hrsg. von Philipp Aumann und Frank Duerr. Tübingen 2011
**AUSVERKAUFT**

Dinge des alltäglichen Gebrauchs machen den menschlichen Umgang mit Ressourcen sichtbar, indem sie bis zu ihren natürlichen Rohstoffen zurückverfolgt werden. Wenn solche Konsumartikel zu Museumsobjekten werden, verlieren sie plötzlich ihre Banalität. Sie zeigen, wie wir Natur gebrauchen und verbrauchen. Denn was hat zum Beispiel ein Kaugummi mit Erdöl zu tun? Erweitert wird die individuelle Perspektive durch Fotografien und Gemälde, die den Wandel der Natur in unserer Heimat und den Regionen dokumentieren, aus denen wir die Ressourcen für unseren Konsum beziehen.

   
Der Himmel Der Himmel. Wunschbild und Weltverständnis
Hrsg. von Ernst Seidl, Philipp Aumann und Frank Duerr. Tübingen 2011
**AUSVERKAUFT**

Die Ferne von Sonne, Mond und Sternen und die Weite des Weltraums versetzen die Menschen gleichermaßen in Staunen, wie sie ein Gefühl der Ehrfurcht, ja sogar des Unbehagens hervorrufen können. Jenseits des reinen Betrachtens und des Wunsches nach dem Verständnis der Himmelskörper und -prozesse, woraus eine moderne wissenschaftliche Astronomie erwachsen ist, wurden auch immer physikalische Einflüsse und metaphysische Kräfte vom Himmel auf den Menschen vermutet.

   
Raum Perspektive Medium Raum – Perspektive – Medium: Panofsky und die visuellen Kulturen
Hg. von Barbara Lange, Frank Duerr u.a.. Tübingen 2009

Dieser Sammelband problematisiert den Stellenwert von Panofskys Aufsatz „Perspektive als 'symbolische Form'“ (1927), indem er nicht nur im historischen Diskurs zu Raum am Beginn des 20. Jahrhunderts verortet, sondern er auch mit dem Konzept der visual culture studies von W.J.T. Mitchell kontrastiert wurde. Der Blick auf verschiedene künstlerische Praktiken zur Verbildlichung von Raum wie auf die Praxis der akademische n Kunstgeschichte bei ihrer Nutzung von Diapositiven rundeten das Spektrum ab.

   
   
Reihe: Kleine Monographien des Museums der Universität Tübingen MUT, MUT-Verlag, Reihenherausgeber: Ernst Seidl und Frank Duerr
   
Tübinger Mastaba Schlosslabor Tübingen (Band 3)
Thomas Beck (2015)

In der einstigen Küche des Tübinger Schlosses richtete die Universität im Jahr 1818 ein chemisches Labor ein, das bald zu einer der weltweit ersten Forschungsstätten der Biochemie wurde. Herausragende Forschungen gelangen in der Ära von Felix Hoppe-Seyler, der 1861 als Professor berufen wurde. Er untersuchte den roten Blutfarbstoff und gab ihm den Namen „Hämoglobin“. Sein Schüler Friedrich Miescher machte 1869 im Schlosslabor die bahnbrechende Entdeckung eines Stoffes, den er „Nuklein“ nannte – heute als die Nukleinsäuren DNA und RNA bekannt, die Träger der Erbinformation. Diese kleine Monografie zeichnet die Geschichte der Tübinger Biochemie nach und stellt die wichtigsten Exponate in ihren historischen Kontext.

   
Tübinger Mastaba Der Tübinger Waffenläufer (Band 2)
Kathrin B. Zimmer (2015)

Mit dem sogenannten „Tübinger Waffenläufer" besitzt die Universität Tübingen einen herausragenden Schatz aus dem antiken Griechenland. Die qualitätvolle Bronzestatuette fiel Ende des 18. Jahrhunderts als private Stiftung an die Universität und begründete die heute etwa 11 000 Objekte umfassende Originalsammlung des Instituts für Klassische Archäologie. Der ursprünglich mit Helm und Schild gewappnete Athlet in Startposition wurde um 490/480 vor Christus in der Umgebung von Athen gefertigt und als Geschenk eines erfolgreichen Waffenläufers zum Dank für seinen Sieg in einem griechischem Heiligtum geweiht.

   
   
Tübinger Mastaba Die Tübinger Mastaba (Band 1)
Ingrid Gamer-Wallert (2014)

Das Museum der Universität Tübingen MUT besitzt mit der sogenannten „Tübinger Mastaba“ einen Schatz, um den es viele der großen altägyptischen Sammlungen beneiden dürften. Es handelt sich dabei um die in feinstem Relief dekorierte und farbig gefasste Kalksteinverkleidung der Opferkammer eines Grabmonuments. Es war einmal zur letzten Ruhestätte eines hochverdienten
Beamten des Alten Ägypten bestimmt gewesen, Seschemnefer III.

 

 

Aufsätze
2016 Wer macht was bis wann? Zeitpläne, Meilensteine und Checklisten des Ausstellungenmachens (mit Philipp Aumann), in: Ausstellungen in Bibliotheken, hrsg. von Petra Hauke, De Gruyter, in der Reihe 'Buchwissen', Berlin 2016 (in Druck)
2016 Ausstellungsrhetorik: Evidenz der Dinge?, in: Rhetorik der Evidenz, hrsg. von Olaf Kramer und Joachim Knape, Berlin 2016 (in Druck)
   
2016 Von der Idee zum Drittmittelprojekt. Die Zeit vor MAM|MUT, in: Sichtbare Sammlungen. Diskurse und Dokumente zum Projekt MAM|MUT, hrsg. von Edgar Bierende, Frank Duerr, Peter Moos und Ernst Seidl, Tübingen 2016, 27–31
2016 Herausforderungen. Ein Rückblick auf die Ausstellungs-Praxisseminare des „MAM|MUT“-Projekts, in: Sichtbare Sammlungen. Diskurse und Dokumente zum Projekt MAM|MUT, hrsg. von Edgar Bierende, Frank Duerr, Peter Moos und Ernst Seidl, Tübingen 2016, 93–97
2016 Theory of Mind und Sprache. Die Verbindungen von ,Gedankenlesen' und der Syntax, Semantik und Pragmatik verbaler Kommunikation (mit Milena Bartholain und Christine Faulstich), in: Sprache und Kognition 1: Theory of Mind, Emergenz, Neue Medien, Freiheit, Grenzen. Interdisziplinäre Forschungsarbeiten am Forum Scientiarum Bd. 7, hrsg. von Niels Weidtmann, Berlin 2016, 1–59
2015 MAM|MUT-Aufgaben. Studierende erfassen, digitalisieren und machen eine Ausstellung (mit Ernst Seidl), in: neues museum. Die österreichische Museumszeitschrift, Ausgabe 15/1-2, Museumsbund Österreich, 54-57
2015 Das überzeugende Neue. Die kulturelle Weitergabe von Innovativem als Alleinstellungsmerkmal des Menschen, in: Kognition | Kooperation | Persuasion. Überzeugungen in Gehirn und Gesellschaft, hrsg. von Frank Duerr, Florian Landkammer und Julia Bahnmüller, Berlin 2015, 261–272
2015 Kognition, Kooperation und Persuasion (mit Florian Landkammer und Julia Bahnmüller), in: Kognition | Kooperation | Persuasion. Überzeugungen in Gehirn und Gesellschaft, hrsg. von Frank Duerr, Florian Landkammer und Julia Bahnmüller, Berlin 2015, 9–14
2014 Rhetorik des Aufmachers (mit Anne Ulrich), in: Rhetorik des Aufmachers. Theorie und Analyse von Zeitschriftencovern, hrsg. von Frank Duerr und Anne Ulrich, 6–9
2014 Anmacher. Die Rhetorik der Titelseite, in: Aufmacher. Titelstorys deutscher Zeitschriften, hrsg. von Frank Duerr und Ernst Seidl, Tübingen 2014, 126–133
2014 Aufmacher. Bedeutende Zeitschriftencover der letzten 100 Jahre, in: Aufmacher. Titelstorys deutscher Zeitschriften, hrsg. von Frank Duerr und Ernst Seidl, Tübingen 2014, 16–19
2014 Anmachen – aufmachen – draufmachen. Verlauf eines bewegenden Projekts (mit Frederik Efferenn), in: Aufmacher. Titelstorys deutscher Zeitschriften, hrsg. von Frank Duerr und Ernst Seidl, Tübingen 2014, 236–245
2014 Neues und Unverhofftes am Museum der Universität Tübingen MUT (mit Ernst Seidl). Szenografie in Ausstellungen und Museen VI Zwischenräume – Wandel und Übergang Aussichten – zur Öffnung des Unverhofften, Dortmund, 278–285
2013 Mind/Things – Kopf/Sache. Studierende erarbeiten ein Ausstellungskonzept. In: Kreativität. Kommunikation – Wissenschaft – Künste. Neue Rhetorik Band 6, Hg. von Joachim Knape und Achim Litschko, Berlin, 253–266
2013 Das überzeugende Neue. Wie Innovation, Kooperation und Überzeugung zur kulturellen Entwicklung führen. In: Faktor 14, 8. Ausgabe. Tübingen
2013 Praxisprojekt „Mind|Things – Kopf|Sache“. In: "Lehre" der Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik, Berlin, URL: http://wissenschaftliche-sammlungen.de/de/netzwerk/projekte/praxisprojekt-mindthings-kopfsache
2013 Ausstellung als ästhetisches und rhetorisches Instrument der Wissensvermittlung (mit Alexander Minx). In: Wie Schönes Wissen schafft. Hg. von Thomas Beck, Frank Duerr und Ernst Seidl. Tübingen 2013, 24–28
2013 Alltag Wissenschaft (mit Margret Hanf). In: Wie Schönes Wissen schafft. Hg. von Thomas Beck, Frank Duerr und Ernst Seidl. Tübingen 2013, 42–45
2013 Blick aufs Äußere / Blick ins Innere. In: Wie Schönes Wissen schafft. Hg. von Thomas Beck, Frank Duerr und Ernst Seidl. Tübingen 2013, 46–95
2012 Kopfarbeit. Der Gedankengang einer Ausstellung (mit Karina Dipold). In: Mind|Things - Kopf|Sache. Die Psychologische Sammlung des Museums der Universität Tübingen MUT. Hg. von Frank Duerr, Tübingen
2012 Mind|Things – Kopf|Sache. Die Psychologische Sammlung des Museums der Universität Tübingen. In: Mind|Things - Kopf|Sache. Die Psychologische Sammlung des Museums der Universität Tübingen MUT. Hg. von Frank Duerr, Tübingen
2011 Stereotypie in Serie. In: fotografie. neun Zugänge. Shedhalle Tübingen
2011 Kreative Analogieschlüsse für optimales Training. In: TT Journal 02/2011 des TTVWH. 7
2010 Wie sich das Image eines Unternehmens bildet. SaTür-Tagungsheft
2011 Die Entstehung des 'Himmels'. Idee – Konzept – Umsetzung einer Ausstellung. In: Der Himmel. Wunschbild und Weltverständnis. Hg. von Ernst Seidl, Philipp Aumann und Frank Duerr, Tübingen
2011 Mond. In: Der Himmel. Wunschbild und Weltverständnis. Hg. von Ernst Seidl, Philipp Aumann und Frank Duerr, Tübingen
2010 Strategische Kommunikationsberatung (mit Christian Roppelt). In: rhetorikforum: Salzburg Tübinger Rhetorikgespräche 2010, Tübingen, 4
2009 KörperKult. In: KörperWissen. Erkenntnis zwischen Eros und Ekel. Hg. vom Museum der Universität Tübingen. Tübingen: MUT Verlag, 56-63
2009 KörperWandel. In: KörperWissen. Erkenntnis zwischen Eros und Ekel. Hg. vom Museum der Universität Tübingen. Tübingen: MUT Verlag, 64-71
2009 Erleben ohne Zentralperspektive: Willi Baumeisters Montaru 9. In: Raum – Perspektive – Medium: Panofsky und die visuellen Kulturen. Hg. von Frank Duerr, Barbara Lange u.a., Tübingen
2007 Der Schrank als Stütze des Gedächtnisses. In: auf / zu– Der Schrank als Wissensgehäuse. Anke te Heesen. Hg. vom Museum der Universität Tübingen. Berlin: Akademie Verlag, 278-283

 

Projekte
AUSSTELLUNGEN (Auswahl) Poupou. Das Maori-Schnitzwerk (Kulturnacht Tübingen, 2016), Württembergs Mitte (2016), Forschung - Lehre - Unrecht. Die Universität Tübingen im Nationalsozialismus (2015), Aufmacher. Titelstorys deutscher Zeitschriften (2014), Wissenschaft homemade, (2013), Bitte öffnen. Kisten des Könnens von Flüchtlingen (2013), Wie Schönes Wissen schafft (2013), Mind|Things – Kopf|Sache (2012), Hannah Höch (2012), Kultur_revisited (2011), Himmel. Wunschbild und Weltverständnis (2011), Alles Gute kommt von unten. (2011), KörperWissen. Erkenntnis zwischen Eros und Ekel (2009), Das Mammut vom Vogelherd (2008), auf\zu. Der Schrank in den Wissenschaften (2007)
   
SEMINARE Theoretische Grundlagen der Persuasion (Hauptseminar, Allgemeine Rhetorik, 2015), Rhetorik des Aufmachers. Theorie und Analyse von Zeitschriftencovern (Hauptseminar, Allgemeine Rhetorik, 2014), Aufmacher. Titelstorys deutscher Zeitschriften (Praxisseminar, Career Service der Universität Tübingen, 2013/2014), Mind|Things – Kopf|Sache (Praxisseminar, Career Service der Universität Tübingen, 2011/2012)
   
TAGUNGEN Rhetorik der Inszenierung – Salzburg-Tübinger-Rhetorikgespräche, Salzburg 2016 (Moderation), Zwischen Kellerdepot und Forschungsolymp. Sammlungstagung in Freiberg/Dresden 2015 (Moderation), JUNG & NEU. 6. Sammlungstagung universitärer Forschungs-, Lehr- und Schausammlungen. Tübingen 2014 (Moderation), Kognition und Kooperation. Überzeugungen in Gehirn und Gesellschaft (gefördert von der DFG, Tübingen 2013, Organisation), Ästhetik der Forschung – Ornamente des Wissens (Tübingen 2012, Mitarbeit), Der Himmel. Wunschbild und Weltverständnis (Tübingen 2011, Mitarbeit), KörperWissen. Erkenntnis zwischen Eros und Ekel (Tübingen 2010, Mitarbeit), Raum – Perspektive – Medium: Panofsky und die visuellen Kulturen (Tübingen 2009, Mitarbeit)
   
REFERENZEN (Auswahl) EU-Project LeaCoMM, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Deutsche Gesellschaft für Volkskunde, Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik,Universitätsklinikum Tübingen, Kröner Verlag Stuttgart

 

Vorträge
2016 Wie überzeugt eine Ausstellung? Der „Gedankenscherz“ Leibniz‘ und die Rhetorik der Inszenierung. SaTÜR 2016 vom 27.-28. Mai 2016 an der Universität Salzburg
2016 Jung + neu. Wie professionell können Studierende Sammlungen erschließen und Ausstellungen entwickeln?, Internationale Forschungs- und Netzwerktagung "museOn" vom 24.–26. Februar 2016 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
2015 Strategische Textarbeit aus Sicht eines Berufs-Rhetorikers, Berufsfeld Texten für Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften, Tübingen
2015 Ausstellungen machen für Schulklassen, Goldberg-Gymnasium, Sindelfingen
2015 Ausstellungsprojekte erfolgreich realisieren. Der Stellenwert von Management und Meilensteinen, Service-Learning, Tübingen
2015 Visible collections. Rescue, Inventory and Presentation of University Collections, Digitizing Matariki University Museum Coin Collections International Workshop, Tübingen
2014 Kultur für eine junge Generation, Abendworkshop „Potentiale der Jugend für eine Welt von morgen“, Internationaler Bund, Tübingen
2014 Neue Medien im Einsatz für Museen und Ausstellungen, Tagung "Das Museum von Babel. Wissen und Wissensvermittlung in der digitalen Gesellschaft", Senckenberg-Stiftung, Frankfurt am Main
2014 Ausstellungen und ihre (szeno-)grafische Gestaltung. Raum- und Druckmediendesign als Elemente der Corporate Identity, Praxisseminar "Strandgut", Career Service der Universität Tübingen, Tübingen
2014 Verstehbare Exponate. Ausstellungen machen mit Umberto Ecos Semiotik, Tagung "Verstehen und Verständigung", Deutsche Gesellschaft für Semiotik, Tübingen
2014 Strategien des Kuratierens einer Ausstellung mit Studierenden, Tagung "Sichtbare Sammlungen", Schloss Hohentübingen
2014 Der erfolgreiche Innovator. Kreativität und Rhetorik des Steve Jobs', Tagung "SaTür: Findung - Erfindung - Kreativität", Rhetorikforum Tübingen
2014 Überzeugende Szenografie. Unwiderstehliche Reizauslöser und unsterbliche "Abtörner" in Ausstellungen, Abendvortragsreihe "Schreibexperten", Fachbereich Gestaltung der FH Bielefeld
2014 Strategie und Kreativität der Kommunikationsarbeit, Forschungsförderung und Technologietransfer Tübingen
2014 Ausstellungsrhetorik. Die Evidenz der Dinge?. Tagung „Rhetorik der Evidenz. Epistemologische Modelle und rhetorische Praxis in Wissenschaft, Unterricht und Kultur“, Curt-und-Heidemarie-Engelhorn-Palais, Heidelberg
2013 Kognition, Kooperation und Persuasion bei Michael Tomasello und Umberto Eco, Tagung „Kognition und Kooperation“, Leibniz-Institut für Wissensmedien, Tübingen    
2013 Ausstellungen kommunizieren. Weltethos-Institut / Medienwissenschaften, Tübingen
2012 Neues und Unverhofftes am Museum der Universität Tübingen MUT. Szenografie in Ausstellungen und Museen, 13. Szenografie-Kolloquium, DASA, Dortmund
2012 Crossmedia. Die Rhetorik von Bild, Text und Ton des digitalen Infotainment. Career Service, Tübingen
2012 Brandneue Medien & Branding. BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschland, Ludwigsburg
2012 Das überzeugende Neue. Doktorandenclub des Forum Scientiarum, Tübingen
2012 Image + Bild + Claim. Strategische Kommunikation am Beispiel von Ausstellungsmotiven. Tagung Text und Bild, Tübingen
2012 Mind|Things – Kopf|Sache. Studentische Aufarbeitung einer universitären Sammlung. Ein Pilotprojekt. 3. Sammlungstagung, Erlangen
2011 Kognition und Begriffsbildung. Umberto Ecos neue Semiotik als Modell der Entstehung von Konzepten und Bezeichnungen. Studienkolleg Sprache und Kognition, Forum Scientiarum, Tübingen
2011 Idee – Leitbild – StartUp. Einführungsvortrag NewBizCup 2011, L-Bank Stuttgart
2010 yes, you can spezial. Podiumsdiskussion Rhetorikforum, Universität Tübingen
2010 Identität, Imagination, Image. Salzburg-Tübinger-Rhetorikgespräche SaTüR 2010, Tübingen
2010 Private Imagination und öffentlicher Konsens. Umberto Ecos Kognitive Semiotik als Hybridwesen der Internalismus-Externalismus-Debatte. Workshop Denken wir im Kopf?, Philosophisches Institut, Tübingen
2008 Der Zeigefinger und die offene Hand der visuellen Rhetorik. Workshop: Raum – Perspektive – Medium. Panofsky und die visuellen Kulturen, Tübingen
2006 Rhetorik der offenen Kunstwerke. Adolf Hölzel und Willi Baumeister als Pädagogen der Klassischen Moderne. Eröffnungsvortrag der Ausstellung Die Klassische Moderne in Stuttgart in der galerie in art

 

Auszeichnungen
   
2014 Best of 2014 Innovations-IT-Preis der Initiative Mittelstand
2013 1. Platz des Studium Professionale Preises (als Leiter)
2012 1. Platz des Studium Professionale Preises (als Mitarbeiter)
2011 1. Platz Gründer des Monats 05/11 der NewCome des Wirtschaftsministeriums BW
2010 2. Platz des Studium Professionale Preises 2010 (als Teilnehmer)
2009 1. Sieger des NewBizCup 2.0 IHK Campus StartUp-Wettbewerbs Tübingen

 

Lebenslauf
   
   
Seit 2009 Geschäftsführender Gesellschafter der acameo GbR
Seit 2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums der Universität Tübingen MUT
Seit 2011 Doktorand der Allgemeinen Rhetorik, Arbeitstitel "Rhetorik und kulturelle Evolution"
Seit 2014 Freier Mitarbeiter im Ressort Lokalsport (Nürtinger Zeitung/Kirchheimer Teckbote)
   
Juni 2015 Teilnehmer der International Interdisciplinary Summer School 2015 "Origins of human cooperation" mit Michael Tomasello,
im Rahmen der Unseld Lectures, Forum Scientiarum Tübingen
April–Juli 2015 Lehrbeauftragter der Allgemeinen Rhetorik der Universität Tübingen, Hauptseminar, mit Prof. Dr. Joachim Knape
„Theoretische Grundlagen der Persuasion"
Okt 2013–Juli 2014 Lehrbeauftragter des Career Service und der Kunstgeschichte der Universität Tübingen, Service-Learning-Seminar
„Aufmacher. Titelstorys deutscher Zeitschriften"
Okt 2013–Juli 2014 Lehrbeauftragter der Allgemeinen Rhetorik der Universität Tübingen, Hauptseminar, mit Dr. Anne Ulrich
„Rhetorik des Aufmachers. Theorie und Analyse von Zeitschriftencovern"
Okt 2011–Juli 2012 Lehrbeauftragter des Career Service Tübingen, Service-Learning-Seminar "Mind|Things – Kopf|Sache"
Okt 2011–Juli 2012 Teilnehmer des Forschungskollegs "Sprache und Kognition" des Forum Scientiarum Tübingen und der Udo-Keller-Stiftung
Jan–April 2011 Mitarbeiter des Museums der Universität Tübingen MUT
bei Prof. Dr. Ernst Seidl
2010 M.A. (Allgemeine Rhetorik / Kunstgeschichte)
Hochschulabschluss an der Universität Tübingen mit Auszeichnung (1,0). Magisterarbeit "Persuasive Semiose der Avantgarde. Umberto Ecos Kognitive Semiotik aus rhetorischer Perspektive" im 1. Hauptfach Allgemeine Rhetorik
bei Prof. Dr. Joachim Knape
2008- 2010 Eberhard Karls Universität Tübingen. Studentischer Mitarbeiter am Museum der Universität – MUT
unter der Leitung von Prof. Dr. Ernst Seidl
2008-2010 Eberhard Karls Universität Tübingen. Studentischer Mitarbeiter Deutsch als Fremdsprache und Interkulturelle Programme
unter der Leitung von Donato Tangredi
2008-2009 Eberhard Karls Universität Tübingen. Studentischer Mitarbeiter am Anatomischen Institut
unter der Leitung von Prof. Dr. Bernhard Hirt
2006-2008 Eberhard Karls Universität Tübingen. Studentischer Mitarbeiter am Museum der Universität – MUT
unter der Leitung von Prof. Dr. Anke te Heesen
2004-2010 Magisterstudium an der Universität Tübingen
2002-2003 selbstständiger Kommunikationsdesigner
2002
Abitur am Gymnasium Neckartenzlingen
1982 geboren am 29. September in Nürtingen (Baden-Württemberg)

 

Kontakt
Email mail@duerr-frank.de
Webseiten acameo, MUT, CUUUB, Presse Tischtennis Bezirk Esslingen
Netzwerke google+, xing, twitter, facebook, linkedin, academia.edu
Mitgliedschaften Deutsche Gesellschaft für Semiotik, Rhetorikforum, Deutsche Public Relations Gesellschaft, Gesellschaft für Universitätssammlungen, Solentiname, Tischtennisclub Aichtal
Sport Tischtennis, Mountain-Biking, Golf, Fußball, Jogging, Tennis
Ehrenämter Pressewart des Tischtennisbezirks Esslingen, Mannschaftsführer des TTC Aichtal I, Mitglied der Arbeitsgruppe "PR/Öffentlichkeitsarbeit" der Gesellschaft für Universitätssammlungen e.V., IT-Beauftragter der Kindertagesstätte Pfleghof
   
Bild Frank Duerr
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